Sturm Graz hat mit Christian Hierländer einen prominenten Neuzugang in seinem Trainerstab: Der ehemalige Kapitän des SK Sturm Graz übernimmt ab sofort die Rolle als Co-Trainer beim Zweitteam des Vereins.

Wer ist Christian Hierländer?

Christian Hierländer ist eine Legende des SK Sturm Graz. Der 38-jährige Steirer spielte von 2004 bis 2016 für die Grazer und führte das Team als Kapitän auf den Platz. In seiner aktiven Zeit war er eine Schlüsselfigur in der Defensive und prägte eine Ära des Vereins mit. Jetzt kehrt er in den Verein zurück – diesmal jedoch nicht als Spieler, sondern als Trainer.

Warum wechselt Hierländer ins Zweitteam?

Die Rückkehr von Hierländer zu Sturm Graz ist kein Zufall. Der Verein setzt auf erfahrene Kräfte aus der eigenen Jugend und Tradition, um das Zweitteam zu stärken. Sturm Graz führt aktuell die Bundesliga an – mit 38 Punkten aus 22 Spielen und einem Torverhältnis von +7. Die Führung um einen Punkt vor Red Bull Salzburg zeigt: Die Mannschaft ist auf einem guten Weg. Hierländer bringt nicht nur seine Expertise als ehemaliger Profi ein, sondern auch sein Wissen über die Strukturen des Vereins.

Was bedeutet das für Sturm Graz?

Die Integration von Hierländer ins Zweitteam ist ein klares Signal für Kontinuität. Der Verein setzt weiterhin auf eigene Talente und gibt ihnen die Chance, sich unter erfahrenen Trainern wie ihm zu entwickeln. Sturm Graz steht aktuell auf dem ersten Platz der Bundesliga mit 38 Punkten, 12 Siegen, 2 Unentschieden und 8 Niederlagen. Das nächste Spiel des Zweitteams findet am 10. Oktober 2026 gegen Austria Wien (Auswärts) statt – ein weiterer Schritt in der Saisonvorbereitung.

Wie geht es weiter für Hierländer?

Mit seiner Ernennung zeigt Sturm Graz, dass es auf bewährte Kräfte setzt. Die kommenden Wochen werden zeigen, wie sich das Zweitteam unter seiner Führung entwickelt. Die Fans dürfen gespannt sein, wie der Ex-Kapitän seine neue Rolle ausfüllt. Eines ist jedoch sicher: Seine Erfahrung wird dem Team zugutekommen. Sturm Graz bleibt mit 33 erzielten und 26 kassierten Toren (+7) eine der defensiv stabilsten Mannschaften der Liga – und das mit Hierländer als neuem Gesicht im Trainerstab.