Sturm Graz hat es in der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Champions League und Europa League richtig erwischt. Der SK Sturm Graz trifft auf europäische Spitzenklubs wie Fenerbahçe Istanbul, Górnik Zabrze und Hajduk Split.
Fenerbahçe Istanbul: Der türkische Großklub
Fenerbahçe Istanbul wurde in der abgelaufenen Saison drei Punkte hinter Lokalrivale Galatasaray Zweiter in der türkischen Süper Lig. Zuletzt war der türkische Großklub auf dem Transfermarkt ausgesprochen aktiv: Man gab über 80 Millionen Euro aus, um Mason Greenwood von Marseille, Sidiki Cherif von Angers, Vedat Muriqi von Mallorca und Nathan Aké von Manchester City zu holen. Einige weitere Top-Leute wie etwa Rafael Leão, Marcus Rashford und Dušan Vlahović sind weiterhin bei den Blau-Gelben im Gespräch.
Górnik Zabrze: Der polnische Vizemeister
Beim polnischen Klub Górnik Zabrze gelten vor allem das kroatische Top-Talent Bruno Durdov, der ukrainische Linksaussen Maksym Chlan und der polnische Nationalspieler Kacper Urbanski als die Top-Leute. Der Vizemeister der Ekstraklasa ist gegen Fenerbahçe natürlich krasser Außenseiter.
Hajduk Split: Der kroatische Vizemeister
Würde Sturm Graz gegen Heart of Midlothian ausscheiden, müsste man in die dritte Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League umsteigen. Dort würde es aber voraussichtlich noch schwieriger als in der Champions-League-Quali werden. Sturm Graz würde nämlich auf den Sieger aus dem Duell zwischen dem FC St. Gallen und Benfica Lissabon treffen.
Sturm Graz: Die aktuelle Situation
Sturm Graz steht derzeit auf dem ersten Platz in der Bundesliga mit 38 Punkten aus 22 Spielen. Die Grazer haben 33 Tore erzielt und 26 konnten sie abwehren. Sie sind 1 Punkt vor Red Bull Salzburg.
Nächstes Spiel: Sturm Graz gegen Austria Wien
Sturm Graz muss sich am 10. Oktober 2026 in Wien gegen Austria Wien messen. Die Wiener sind derzeit auf dem vierten Platz in der Bundesliga.
Red Bull Salzburg: Die Chance auf Zypern
Red Bull Salzburg hat es in der dritten Qualifikationsrunde zur UEFA Europa League richtig erwischt. Die "Roten Bullen" treffen auf den Sieger aus der Partie zwischen Hajduk Split und dem Pafos FC. Hajduk Split wurde zuletzt kroatischer Vizemeister, landete allerdings 18 Punkte hinter Dinamo Zagreb. Auffällige Akteure sind etwa Stürmerroutinier Marko Livaja, der hochtalentierte Spielmacher Rokas Pukstas, aber auch der zuletzt neu aufgeblühte Ex-Sturm-Innenverteidiger Dario Maresić.
