Sturm Graz startet sein Europacup-Abenteuer erneut in Klagenfurt, da die Merkur-Arena nicht dem UEFA-Standard entspricht. Als Meister der ADMIRAL Bundesliga hat sich der SK Sturm Graz für das Playoff der Champions League qualifiziert. Die Blackies sind jedenfalls erneut dazu gezwungen, nach Klagenfurt auszuweichen. Die Merkur-Arena in Graz-Liebenau entspricht nicht den UEFA-Vorschriften, um als Schauplatz der Königsklasse zu dienen. Eine Vorschrift der UEFA besagt zudem, dass die Heimspiele im Playoff in jenem Stadion stattfinden müssen, in dem auch die Partien der Ligaphase über die Bühne gehen. Demnach würde eine mögliche Ligaphase in der Champions League ebenfalls im Wörthersee-Stadion stattfinden. Zuerst gilt es jedoch für den SK Sturm Graz, erst einmal das Playoff zu überstehen. Am 4. August findet die Auslosung statt. Die Grazer sind in jedem Fall sicher in einer europäischen Ligaphase vertreten: Sollte der österreichische Meister im Playoff scheitern, ginge es in der Ligaphase der Europa League weiter. Im Unterschied zur Champions League könnten die Partien in der Europa League vielleicht tatsächlich in Graz-Liebenau stattfinden, eine Sondergenehmigung der UEFA könnte ähnlich wie in den Spielzeiten 2021/22, 2022/23 und 2023/24 möglich sein. Die Fans des SK Sturm Graz hoffen auf eine erfolgreiche Saison in der Champions League. Die Mannschaft wird von Trainer Christian Ilzer trainiert und hat sich in der vergangenen Saison als einer der besten Teams in der ADMIRAL Bundesliga erwiesen. Die Blackies haben eine starke Offensive und eine solide Defensive, was sie zu einem ernstzunehmenden Gegner in der Champions League macht.
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Sturm Graz startet Europacup-Abenteuer in Klagenfurt
Sturm Graz startet sein Europacup-Abenteuer erneut in Klagenfurt, da die Merkur-Arena nicht dem UEFA-Standard entspricht. Die Blackies spielen im Playoff der Champions League
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