Sturm Graz verliert mit 1:2 gegen Panathinaikos Athen. Die Ergebniskrise des SK Sturm Graz spitzt sich zu. Beim 20-fachen griechischen Meister Panathinaikos Athen gingen die Blackies am Donnerstagabend trotz eines Kunstschusses von Kiteishvili letzten Endes in die Knie. Nur ein Sieg aus den letzten acht Pflichtspielen steht zu Buche. Der Kampf um ein mögliches Play-off-Ticket für die K.-o.-Phase der UEFA Europa League geht weiter. Jürgen Säumel, der Trainer von Sturm Graz, äußert sich zur Niederlage: Ich glaube, dass wir einen Auftritt hingelegt haben, bei dem ein Unentschieden im Bereich des Möglichen gewesen wäre. Wir haben wenig zugelassen, sie hatten wenig Chancen. Es war schwer, Chancen zu kreieren, da hätte ich mir eine Spur mehr Durchschlagskraft gewünscht im letzten Drittel, in der ein oder anderen Situation. Niklas Geyrhofer, Abwehrspieler von Sturm Graz, sagt: In der ersten Halbzeit gab es schon Möglichkeiten, in der zweiten Halbzeit haben sie hinten wenig zugelassen. Dann müssen wir in der zweiten Halbzeit vielleicht doch mehr auf das Tor spielen, weil selber haben wir ja auch nicht wirklich viel vorne gehabt. Oliver Christensen, Torhüter von Sturm Graz, meint: Super Tor, aber man muss auch sagen, dass wir nicht so viel kreieren. Uns fehlt die letzte, ich weiß nicht, vielleicht die Erfahrung, oder das Spielgefühl. Sturm Graz muss sich nun auf das nächste Spiel konzentrieren, um den Kampf um ein Play-off-Ticket fortzusetzen. Die Blackies hoffen auf einen Sieg, um ihre Chancen zu verbessern. Die UEFA Europa League ist ein wichtiger Wettbewerb für Sturm Graz, und die Mannschaft wird alles geben, um erfolgreich zu sein.